Die Geschichte des Zoo Safaripark Stukenbrock

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Am 15.Juli 1969 wurde erstmals der Safaripark für die Menschen eröffnet und die Menschen hatten erstmals die Möglichkeit Tiere, die man sonst in engen Zoo-Gehegen sah, in einem riesigen Freigehege zu bestaunen. In den großräumigen Freigehegen hatten die Besucher die Möglichkeit Giraffen, Löwen, Geparden, Strandwölfe, Hyänen und viele andere Tiere in nahezu natürlicher Umgebung zu bestaunen.

1974 nimmt der Freizeitpark-Bereich mit der Eröffnung der Western-Stadt erste Formen an. Außerdem feiert die erste von mittlerweile 3 Shows Premiere.

Zwei Jahre später startet der Park mit einer täglich stattfindenden Zirkusshow.

Doch erst weitere drei Jahre später folgte die Grundsteinlegung für den heutigen Hollywood-Park.

Doch bis zur ersten Fahrt der Looping-Achterbahn „Tornado“ dauert es noch weitere 4 Jahre. Neben der Eröffnung der Looping-Bahn wird auch das Hollywood-Theater eröffnet. Mit Lou van Burg gastiert einer der bekanntesten Showmaster seiner Zeit für 5 Monate im Park.

Für Besucher die es lieber ruhiger mögen wurde 1986 eine Seeanlage mit Bänken und einer Picknick-Insel eröffnet.

Im Jahr 1987 wurde das Prinzip des Autozoos um ein Gehege für die ersten zwei weißen Tiger des Parks erweitert. Die beiden weißen Tiger Sahiba und Sawari legten den Grundstein für das Zuchtprogramm für weiße Tiger.

Ein Jahr später zogen die Paviane in ein eigens für sie konzipiertes Gehege um. In den Sommermonaten leben die Affen in einer Felsenanlage mit Wasserfall und im Winter in einem Winterquartier das im marokkanischen Stil erbaut wurde.

Nachdem im Jahr 1987 das Gehege für die weißen Tiger ein geweiht wurde, folgte im Jahr 1996 ein Gehege für die weißen Löwen. Dieses wurde im Rahmen einer Gala von den beiden Magiern Siegfried und Roy eröffnet. Auf dieser Anlage kommen Ende des Jahres 1997 die ersten weißen Löwenbabys Europas zur Welt. Sie werden auf die Namen Sunshine und Future getauft.

Im Jahr 1992 setzt der Park auch mit seinem neuen Fahrgeschäft wieder neue Maßstäbe. Die Wildwasserbahn „Kongo-River“ ist zu dieser Zeit die höchste und schnellste ihrer Art.

Am Ufer des Parksees wird 1994 das Restaurant und Cafe „Oriental“ eröffnet.

1999 kommen die Löwendrillinge Sun, Moon und Star zur Welt. Sie sind die Publikumslieblinge im Jahr des 30 jährigen Parkjubiläums. Doch auch bei den Fahrgeschäften tut sich im Jubiläumsjahr was.

Das Fahrgeschäft „Black Fly“ und das „Langnese-Wasser-Spielparadies“ werden eröffnet.

Im folgenden Jahr eröffnet der Park den Kinderspielplatz „Kids-Dschungel-Palast“ und die Wasserbahn „Crocodile Ride“. Die Hauptattraktion ist jedoch der 40 Meter-Freifall-Turm mit dem Namen „Giraffe Tower“.

Im Jahr 2001 macht der Park mit einer Europa-Premiere auf sich aufmerksam. In einem neu gestaltete Gehege und einem neuen Haus kann manauf12.000 qm die weißen Löwen fast hautnah erleben. In das neue Gehege zieht die immer größer gewordene Horde von weißen Löwenbabys.

Vor den Toren von Dodge City entsteht im Jahr 2001 mit dem Mega-Ride „Flying Oil Pump“ erneut eine Deutschland-Premiere. Außerdem entstehen drei Postkutschen-Schaukeln und eine kleinere Ausgabe des Freifall-Turms.

Nach den weißen Löwen dürfen auch die weißen Tiger im Jahr 2002/2003 ihr neues Gehege beziehen. In einer 8.000 qm großen Safarilandschaft können die Besucher die Tiere in nahezu natürlichem Lebensraum erleben.

Auch die Berberäffchen erhalten durch den Umzug auf die Affeninsel eine neue Heimat. Dafür übernimmt der Safaripark 40 Primaten aus anderen Zoos und Parks. Sie alle leben seit 2004 im Affenhaus und Freigehege.

Im Jahr 2005 wird für einen Neuankömmling das Elefantenhaus und das entsprechende Außengelände umgebaut. Aus einem kleinen Zirkus übernimmt der Safaripark den riesengroßen afrikanischen Elefantenbullen mit Namen Thai. Unter der Begleitung von Elefanten-Experten gelingt es dem Park den Bullen mit den Elefanten-Kühen des Parks zu vergesellschaften.

Seit 2006 darf der Park sich offiziell „Zoo“ nennen, nachdem er die strengen EU-Richtlinien erfüllt. Es folgt die Umbenennung in „Zoo Safari –und Hollywoodpark“.

Im folgenden Jahr sorgt der Park erneut mit einem Neuzugang für Schlagzeilen. Auf einer Pferdefarm in Italien wurde „Eclyse“ geboren. Die Zebra-Mutter stammte ursprünglich aus dem Stukenbrocker Zoo und der Hengst stammte aus Italien. Offiziell nennt man so ein Tier Zebroid.

2007/2008 wird das Restaurant komplett renoviert und erhält eine neue Thematisierung. Mit einer neuen Dekoration und entsprechenden Lichteffekten wird das ganze Restaurant in orientalisches Flair getaucht. Außerdem entsteht unter der Leitung von Ferdinand Wurms, Neffe des Parkchefs ein Konzept für Erlebnis-Gastronomie im Park. Zum „Dinner mit Tigern“ öffnet nun der Park auch abends seine Pforten für die Besucher.

Und im Jahr 2008 erhält der Stukenbrocker Zoo wieder Zuwachs. In nur einer Nacht erblicken gleich zwei Würfe bei den weißen Tigern das Licht der Welt. Die beiden Löwen-Zwillinge Kibo und Mawensi bringen zusammen sieben Löwenbabys zur Welt. Es ist eine weitere Sensation bei den weißen Löwen.

2009 feiern die ältesten Bewohner des Zoos Geburtstag. Die beiden Breitmaul-Nashörner Billy und Buffy sind so alt wie der Safaripark. Der Zoo Safaripark feiert seinen 40. Geburtstag.

Im Jahr 2010 kehren die Geparden zurück in den Safaripark. Mit 6.000 qm ensteht das Größte Gepardengehege in Deutschland.

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